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Südmexico

Die Bundesstaaten Guerrero, Oaxaca, Chiapas und Tabasco trennen Nord- und Mittelamerika. Die östliche und westliche Bergkette der Sierra Madre vereinigen sich hier und verlaufen in südlicher Richtung zu den Anden. Die Wüstenlandschaft wird hier von tropischem Urwald und Bergwäldern abgelöst. Die Temperaturen in dieser Region liegen im Jahresdurchschnitt bei 23ÚC oder höher.

In Oaxaca findet der Besucher schöne Gärten, von Arkaden gesäumte Plätze und mehrere schöne Kirchen wie die Iglesia de Santo Domingo aus dem 17. Jahrhundert. Der Zócalo ist für seine vielen Cafés und Restaurants bekannt. Ein Orchester spielt hier zweimal wöchentlich, und Straßenmusikanten spielen auf ihren Marimbas. Mit dem Bau der Kathedrale wurde im 16. Jahrhundert begonnen, sie wurde jedoch erst zwei Jahrhunderte später fertiggestellt. Samstags ist Markt, an den Ständen kann man u. a. handgewebte und handbestickte Kleidungstücke, Goldschmuck und schwarze Töpfereiwaren kaufen. Das Archäologische Museum hat eine Sammlung von Artefakten der Zapoteken und Mixteken aus Gold, Jade, Silber, Türkis und Quarz. In der Kirche La Soledad befindet sich die Statue der Jungfrau von Soledad, der Schutzheiligen der Stadt.


Mitla, 45 km von Oaxaca entfernt, war Mittelpunkt der Welt der Mixteken. Die Säulenhalle und die Lebenssäule, die die Besucher anfassen können, um ihre Lebenserwartung festzustellen, sind besonders sehenswert. Einen Besuch im Frisell-Museum sollte man ebenfalls einplanen.

14 km von Oaxaca entfernt liegt Monte Albán, das religiöse Zentrum der Zapoteken-Kultur, die vor über 2000 Jahren ihre Blütezeit erlebte. Die eindrucksvolle Plaza Central und viele Grabmale können besichtigt werden. Der Schatz von Monte Albán ist im Regionalmuseum von Oaxaca zu besichtigen.

Die »versunkene Mayastadt« Palenque befindet sich in einer tropischen Urwaldlichtung am Rand der Chiapas-Bergkette, nache der Grenze zu Guatemala. Das bedeutende Zermonialzentrum wurde nach seiner Blüte (600-900) aus noch ungeklärter Ursache verlassen und danach bald vom Urwald verschlungen. Die um einen dreistöckigen Turm angelegte Gebäudegruppe des Palacios (wahrscheinlich Residenz von Priesterkönigen) gilt als ungewöhnlich für die Maya-Architektur. Auf dieser Anlage befinden sich außerdem der Tempel der Sonne und der Tempel der Inschriften, unter dem 1949 eine Grabanlage mit dem reichgeschmückten Skelett eines Priesterkönigs entdeckt wurde. In den Bergen der Umgebung gibt es zahlreiche Wasserfälle und schöne Badestellen. Zur Vervollständigung der historischen Eindrücke kann man von hier aus auch Abstecher nach Guatemala und Belize unternehmen.